Für das Bankwesen

ERLEBEN SCHLÄGT
VERSPRECHEN

Neues Konzept für Vor-Ort-Bewerbertage

Warum Sie als Bank Kandidaten heute mit Erlebnissen gewinnen

Kandidaten wählen nicht den besten Job. Sondern den, der am überzeugendsten erlebt wurde. Ihre Konkurrenz arbeitet mit Texten und Bildern - Sie schaffen ein persönliches Erlebnis. Mit dem Bewerbertag 2.0.

In der echten Welt überzeugen, nicht nur digital

2026 die beste Möglichkeit als Bank Mitarbeiter zu gewinnen

ANFRAGE

  • Unvergleichbar

    Stellenanzeigen, Benefits und Gespräche ähneln sich. Ein persönliches Erlebnis nicht. Wer Kandidaten erlebbar macht, entzieht sich dem direkten Vergleich mit anderen Banken.

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  • Voller Raum

    Wir sorgen dafür, dass Ihr Bewerbertag mit den richtigen Personen gefüllt ist. Wir gewinnen die Teilnehmer, kontaktieren sie persönlich und bestätigen den Termin verbindlich. So erscheinen viele Kandidaten mit echtem Interesse.

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  • Mit Konzept zu Einstellungen

    Der Bewerbertag 2.0 ist kein reines Kennenlernen. Struktur, Vorqualifizierung der Teilnehmer und Ablauf sind so aufgebaut, dass aus dem Termin konkrete Bewerbungsgespräche und Einstellungen entstehen.

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  • Minimaler Aufwand für Sie

    Wir übernehmen Planung, Einladung, Vorqualifizierung und Nachbereitung. Ihre Bank blockt lediglich zwei bis drei Stunden – der laufende Betrieb kann parallel weiterarbeiten.

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So läuft Ihr Bewerbertag 2.0 ab

Wir übernehmen Planung, Einladung, Vorbereitung und Nachbereitung.Ihr Aufwand beschränkt sich auf einen festen Termin von rund vier Stunden – alles Weitere organisieren und steuern wir vollständig.

  • Gemeinsame Planung

    Wir definieren Stelle, Ablauf und Verantwortliche gemeinsam vorab.

  • Teilnehmer organisieren

    Wir sprechen Kandidaten persönlich an und bereiten sie gezielt vor.

  • Bewerbertag vor Ort

    Kandidaten erleben Bank, Team und Arbeitsplatz in zwei bis drei Stunden.

  • Nachbereitung & Einstellung

    Wir kontaktieren die relevanten Teilnehmer und vereinbaren Vorstellungsgespräch.

Ihre Fragen

Sie haben weiter Fragen, die unklar geblieben sind? Stellen Sie jetzt eine Anfrage und ein Berater aus unserem Team wird Ihnen alle Fragen beantworten.

  • Kommt da wirklich jemand – oder bleibt der Termin leer?

    Ein leerer Bewerbertag ist wertlos. Deshalb werden Teilnehmer nicht nur über einen Link „eingesammelt“, sondern aktiv angesprochen, vorab informiert und der Termin verbindlich bestätigt. Zusätzlich wird vor dem Tag klar abgefragt, ob der Termin passt und ob echtes Interesse besteht. So basiert die Teilnehmerzahl nicht auf Hoffnung, sondern auf Verbindlichkeit.

  • Sind das passende Leute – oder nur ‚Neugierige‘?

    Der Bewerbertag 2.0 ist nicht auf Masse ausgelegt, sondern auf Passung. Vor dem Termin wird konkret geklärt, welche Stelle offen ist, welche Rahmenbedingungen gelten und was Kandidaten beim Termin sehen. Wer sich darin nicht wiederfindet, kommt gar nicht erst. Das reduziert Zeitverschwendung und sorgt dafür, dass Gespräche nach dem Bewerbertag realistisch zur Einstellung führen.

  • Wie viel Aufwand habe ich als Betrieb wirklich?

    Ihr Aufwand liegt in der Regel bei rund vier Stunden: ein kurzer Abstimmungstermin zur Planung plus der Bewerbertag selbst (ca. 2–3 Stunden). Alles andere wird übernommen: Ablaufplanung, Einladungen, Teilnehmerkommunikation, Erinnerungen und die Nachbereitung. Ihr Betrieb kann parallel weiterarbeiten – es braucht nur eine verantwortliche Person für den Termin vor Ort.

  • Ist das nicht einfach ‚Recruiting‘ – nur anders verpackt?

    Nein. Recruiting versucht meist, Kandidaten mit Texten, Anzeigen oder Versprechen zur Bewerbung zu bewegen. Bewerbertag 2.0 setzt früher an: Kandidaten erleben Betrieb, Team und Arbeitsalltag persönlich, bevor sie sich festlegen. Das ist keine neue „Werbeform“, sondern ein anderes Entscheidungsformat – und genau deshalb funktioniert es auch in einem übersättigten Markt.

  • Was passiert nach dem Bewerbertag – wie wird daraus eine Einstellung?

    Der Bewerbertag ist der Startpunkt, nicht das Ende. Direkt danach wird strukturiert nachgefasst: Wer hat echtes Interesse, wer passt fachlich und menschlich, wer will ein Gespräch? Daraus werden konkrete Bewerbungsgespräche terminiert. Ziel ist, dass der Betrieb nur noch mit Kandidaten spricht, die den Arbeitsplatz bereits gesehen haben und sich bewusst für ein Gespräch entscheiden.

  • Für welche Stellen funktioniert das – und wann eher nicht?

    Am besten funktioniert Bewerbertag 2.0 überall dort, wo Kandidaten ein realistisches Bild vom Arbeitsumfeld brauchen, um zu wechseln: operative Rollen, Fachkräfte, Service, Produktion, Pflege, Technik, Logistik. Weniger sinnvoll ist es bei Positionen, bei denen Kandidaten kaum vor Ort arbeiten oder der Arbeitsplatz nicht erlebbar ist. Grundregel: Je stärker der Job vom Umfeld, Team und Alltag abhängt, desto stärker wirkt das Format.

Bereit, Kandidaten  erlebbar zu überzeugen?